Um das Thema Start-ups gibt es seit längerem einen regelrechten Hype. Dabei geraten die Start-ups selbst oft aus dem Blickfeld. Dabei machen viele von ihnen richtig gute Sachen. Auch wenn sie wohl niemals Milliardenbewertungen an der Börse erreichen werden, haben viele von ihnen das Zeug, gute Unternehmen zu werden, die Arbeitsplätze bieten, Steuern zahlen und Produkte verkaufen, die anderen Unternehmen oder dem Endkunden nützen.

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In den letzten Monaten habe ich für das Familienunternehmermagazin „Die News“ viele Start-up-Gründer interviewt. Jedes Interview hat Spaß gemacht und ich fand es wunderbar, mit welcher Leidenschaft die Gründer über ihre Ideen gesprochen haben. Sie alle haben viel eigenes Geld in ihre Ideen investiert und kämpfen jeden Tag darum, besser zu werden, neue Kunden zu gewinnen und sich am Markt zu etablieren. Ich möchte Ihnen einige dieser Start-ups vorstellen. Die Links führen auf das Portal familienunternehmer-news.de , wo Sie meine vollständigen Artikel lesen können.

Das Münchner Start-up Rock Your Company kümmert sich um junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens. Es hat ein Mentoring-Programm entwickelt, das die Abbruchquoten bei der Ausbildung und Fluktuationsraten senkt. Zu seinen Kunden zählen bereits einige große Unternehmen wie die AccorHotels Group und die Bauunternehmung Züblin.

Rydies möchte Städte lebenswerter machen. Immer mehr Menschen in den Städten nutzen Fahrräder und E-Bikes, um dem täglichen Verkehrschaos zu entgehen und die Umwelt zu schonen. Die digitale Vernetzung aller Angebote für urbane Fahrradmobilität soll ihnen das Leben erleichtern.

Die Forderung nach höchster Flexibilität und der Fachkräftemangel machen Zeitarbeitskräfte für viele Unternehmen attraktiv. Allerdings ist der Aufwand wegen enger gesetzlicher Rahmenbedingungen und zahlreicher Anbieter beträchtlich. Mit seiner Online-Plattform vereinfacht und beschleunigt das Start-up Avax alle Vorgänge im Zusammenhang mit der Arbeitnehmerüberlassung.

Zeiterfassung ist ein notwendiges, aber unbeliebtes Thema. Mitarbeiter verlieren viel Zeit und nachträglich erfasste Zeiten führen zu ungenauen Zahlen und Abrechnungen. Das Start-up Timebuzzer macht damit Schluss und sorgt dafür, dass Zeiterfassung sogar Spaß macht.

Stackfuel hat den Mangel an Datenspezialisten zu seinem Thema gemacht. Das Berliner Start-up hat Online-Trainings entwickelt, in denen Mitarbeiter den professionellen Umgang mit Daten erlernen können. Im Data Lab machen die Teilnehmer gleich ihre ersten Programmiererfahrungen.