Freitag, 18. Mai 2012

Virtuell über Open Innovation

Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen kamen kürzlich in drei Seminaren zusammen, bei denen es um Open Innovation by Collaboration ging. Ungewöhnlich an diesen Seminaren war der Ort, denn die Teilnehmer trafen sich, von ihren Avataren vertreten in einem virtuellen Seminarraum in Second Life, den Studenten der Hochschule Heilbronn entworfen hatten.

Innovation

Die Zusammenkunft in der virtuellen Welt spart den Teilnehmern Zeit und Reisekosten und damit Geld. Obwohl die meisten Teilnehmer keine Erfahrungen mit Second Life hatten, fanden sie sich Dank der guten Vorbereitung recht schnell zurecht und bewerteten die virtuelle Lernwelt größtenteils als gut bis sehr gut.

Prof. Sonja Salmen von der Hochschule Heilbronn, die das Projekt betreut, sagte: „Simulationen und virtuelle Welten ermöglichen Lernenden, sich aktiv mit dem Lerngegenstand auseinander zu setzen, mit selbigem zu interagieren und insbesondere die Konsequenzen der durchgeführten Aktionen zu erfahren. Simulationen im herkömmlichen E-Learning zeigen die Konsequenzen einer Handlung zum Beispiel als Werttabelle, Grafiken oder Animationen auf. Virtuelle Welten hingegen machen Konsequenzen dreidimensional wahrnehmbar und begehbar.“

Einen ausführlichen Bericht und ein Interview mit Prof. Salmen finden Sie hier: Open Innovation

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